Donnerstag, Juni 12, 2008

ARD & ZDF werden beschränkt

...in ihrem Onlineangebot. Somit werden die GEZ-Gebühren schwerpunktmässig für Fernsehprogramme verwendet. Finde ich gut so. Die Qualität der öffentlich-rechtlichen Programmangebote hat sowieso meiner Meinung nach schon zu sehr nachgelassen, weil diese offensichtlich versuchen sich den Privaten Sendern anzupassen.

Kress schreibt: "Die Ministerpräsidenten haben sich (heute) weitgehend auf die Eckpunkte für den 12. Rundfunkänderungs- staatsvertrag geeinigt. ... Fest steht, dass ARD und ZDF keine "elektronische Presse" anbieten dürfen. Diese wurde als presseähnliches Angebot definiert, das journalistisch ist und dem von Zeitungen oder Magazinen entspricht. ARD und ZDF sollen lediglich sendungsbezogene Inhalte anbieten dürfen. Kommerzielle Angebote wie Partnerbörsen, Freizeit-Tipps oder Beratungsdienste sind tabu. Ebenso soll die Bereitstellung der Inhalte auf sieben Tage begrenzt werden. ...Eine endgültige Entscheidung soll im Herbst 2008 vorliegen..."

Weitere Infos zu dem Thema bei der Financial Times Deutschland.

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